Für kommunale Planung statt zentraler Ver(ge)waltung

 

planbaurecht

Die Politik tritt öffentlich für die Entwicklung des ländlichen Raumes ein. Schwerpunkte sind Tourismus, Landwirtschaft, Handwerk und Neuansiedlung von Bürgern in leerstehenden Höfen. Dem guten Gedanken mangelt es leider an praktischer Umsetzung. Es gibt nahezu keine kommunale Entwicklungsplanung und das Bauordnungsamt ist mit städtebaulichen Entscheidungen überfordert. Das alles ist systembedingt.

Unsere Kommunen, insbesondere die im ländlichen Raum, können durch städtebauliche Planung erhalten und zum Wohle der Gemeinschaft weiterentwickelt werden. Vorhandene Chancen werden in LDS unzureichend genutzt. Die Kommunen haben für Planung keine Mittel, der Kreis hilft nicht und das Bauordnungsamt glaubt, Planungsziele aus dem Baugesetzbuch ableiten zu können. Ergebnis: Kommunale Entwicklung findet kaum statt.

Der beiliegende Aufsatz analysiert die Lage und versucht Lösungen aufzuzeigen. Dabei müssen auch unbequeme Wahrheiten benannt werden. Deshalb bitte ich die per Amt mitverantwortlichen Leser, nicht mit persönlicher Kränkung zu reagieren, sondern die Gedanken im Sinne des Gemeinwohls aufzunehmen. Sicher fallen Ihnen ggf. auch bessere Lösungen ein.

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