Der Weg zur Baugenehmigung

Wer bauen will und sei es „nur“ eine Garage, benötigt eine Baugenehmigung. Dafür gibt es eine Reihe verwaltungsrechtlicher Anforderungen.

So sind für einen Bauantrag folgende Unterlagen einzureichen:

  • Das Antragsformular
  • Bauzeichnungen mit Grundrissen, Schnitten, Ansichten, objektbezogenem Lageplan
  • Baubeschreibung
  • Angaben zu den Flächen, der Kubatur und den Kosten
  • Statistischer Zählbogen

Je nach Einzelfall können hinzukommen:

  • Statischer Nachweis der Tragfähigkeit
  • Wärmeschutznachweis
  • Amtlicher Lageplan
  • Betriebsbeschreibung
  • Brandschutzgutachten
  • Umwelt- und Immissionsgutachten

Das Bauordnungsamt begegnet ihrem Bauwunsch mit Bedenken. Bitte lassen Sie sich nicht entmutigen. Ich berate Sie gern und entwickle für Sie eine Lösung.

Dabei werde ich von der DE WITT Rechtsanwaltsgesellschaft mbH  (www.dewitt-berlin.de) unterstützt. Die Berliner Kanzlei hat sich auf das Planungs- und Baurecht spezialisiert und zählt laut Handelsblatt zu den besten deutschen Anwaltskanzleien 2016.

Wichtig ist es, einen Antrag möglichst von Anfang an genehmigungsfähig einzureichen. Denn einmal abgelehnte Anträge, sind nur aufwändig heilbar.

In unserer Region haben wir es häufig mit folgenden Themen zu tun:

Es gibt oft keine kommunale Bauleitplanung (FNP- und B-Pläne) Daraus folgt, dass vom Bauordnungsamt die fehlende Bauleitplanung durch Einzelentscheidungen ersetzt wird. Dabei leiten die Entscheider die von ihnen vermutete Planung aus den Gesetzen BauGB und BauNVO ab. Die Gesetzte sollen jedoch keine Planung ersetzen, sondern einer vorhandenen Planung den rechtlichen Rahmen geben. So entstehen mitunter groteske Ergebnisse z.B. bei:

  • Der Umnutzung von Nebengebäuden zur Wohn- oder Gewerbenutzung
  • Dem Bauen in der zweiten Reihe
  • Vorhandenen Nutzungen oder Nutzungsänderungen im Außenbereich
  • Der Genehmigung von Ferienwohnungen
  • Nachträglichen Baugenehmigungen
  • Der Revitalisierung leerstehender Höfe